Montag, 29. August 2011

27. Tag - Big Island (Kona)


Nachdem wir morgens unser Luxushotel verlassen und unser Gepäck bei J&J abgeladen hatten, sind wir mit den Beiden noch einmal zu Kua Beach gefahren, wo wir dann das letzte Mal im Meer waren. Es war unglaublich traurig.




Nach der Verabschiedung sind wir dann los zum Flughafen und als wir im Flugzeug saßen dachten wir auch: das wars… Doch nach und nach wuchs der zunächst als kleines Problem diagnostizierte technische Mangel zu einem großen Problem und führte schließlich dazu, dass wir das Flugzeug verlassen mussten. Und wie es der Zufall so will wurde unser Flug nach mehreren Updates doch tatsächlich gecancelt… Na so was…



Zusammen mit ner Horde anderer Leute wurden wir dann in Taxen zum Sharoton Resort gekarrt, so fein werden wir nie wieder Urlaub machen… 40 $ durfte auch noch jeder auf den Kopf hauen.
DANKE an United für einen weiteren Tag im Paradies :)

Samstag, 27. August 2011

26. Tag - Big Island (Kona)


Zum Abschluss unseres Urlaubs im Paradies haben wir uns heute erstmal ein dickes Frühstück direkt am Meer gegönnt. Mal wieder unglaublich köstlich.



Danach sind wir dann weiter zum Turtelstrand gefahren, wo es auch unglaublich viele bunte Fische gab. Im Endeffekt unser schönstes Schnorchelgebiet. Unter Wasser konnten wir dann auch die Schildkröten beim Essen beobachten. Cool!






Weiter ging es dann zum Hilton Resort, wo wir uns die Delfine angeguckt haben. Sie taten uns echt leid… Aber insgesamt war das Hotel ziemlich beeindruckend. Denn zu seinem Zimmer wird man entweder per Boot durch eine Lagune geschippert oder mit nem kleinen Zug hingekarrt – Wahsinn! In der Lagune haben wir dann auch wieder gemütliche Schildkröten angetroffen.



Anschließend haben wir noch einmal die absoluten Traumstrände der Insel genossen. Dabei war Kakua Beach, den man wieder nur mit Erlaubnis erreichen konnte, da er zu einem Privatgebiet gehört hat. Aber wir zwei Blondies haben die Erlaubnis natürlich wieder bekommen ;)




Den nächsten Strand, Makalawena Beach, konnte man nur durch einen super anstrengenden Fußmarsch durch die Lavafelder erreichen. Wie zwei kleine Özges uns Aishes sind wir 45 Minuten lang durch die glühende Hitze gelaufen. Aber es hat sich gelohnt. Denn der Strand, bzw. die 3 Lagunen, die uns am Ende des Weges erwarteten waren einfach nur traumhaft mit weißem, feinem Sand. Grandios!





Nun sind wir wieder im Hotel und machen uns gleich auf zu Huggo`s on the Rocks, wo wir direkt am Meer mit unserer neuen Kurzzeit-Ohana zum Essen verabredet sind.

Morgen fliegen wir planmäßig erst um ca. 20 Uhr los. Deshalb verbringen wir den Tag noch an Kakua Beach und werden uns dann überlegen, ob wir vielleicht doch nicht ins Flugzeug steigen und einfach hier bleiben! 
To be continued…

Freitag, 26. August 2011

25. Tag - Big Island (Kona)


Eigentlich haben wir heute fast den ganzen Tag im Auto gesessen, da wir an den südlichsten Punkt der USA fahren wollten.

Auf dem Weg dorthin sind wir an der Bucht vorbeigekommen, in der Captain Cook von den Hawiianern ermordet wurde. Um zum Monument zu gelangen hätte man aber total weit wandern müssen. Da wir aber noch eine weite Tour vor uns hatten, haben wir uns gegen das Hiking entschieden.




Danach haben wir in der althawaiischen Tempelanlage Puuhonua o Honaunaun Halt gemacht. Es war früher eine Grabstätte für Häuptlinge und ein Zufluchtsort für Tabubrecher. Geschnitzte Holzstatuen haben das Gebiet bewacht. Hier haben wir auch die unglaublich bunten Eidechsen gesehen.










Auch St. Benedict`s Church,  bekannt als Painted Church, lag auf unseremWeg. Wir dachten, sie wäre von außen bemalt, aber war sie gar nicht, sondern von innen.




Schlusspunkt der Fahrt war dann Ka Lae Cape oder auch South Point, der südlichste Punkt der USA. Wäre es nicht so windig gewesen, wären wir auch von den Klippen gesprungen. Die waren nämlich nur ca. 6 Meter hoch. Allerdings wären wir dann vielleicht auf einem darunterliegenden geparkten Boot gelandet. Deshalb besser kein Sprung – zumindest hier!






Den Sprung gab es dann nämlich später im Sonnenuntergang „am Ende der Welt“. Denn wir wurden von J&J (Joel & Justin) tatsächlich zum Klippenspringen abgeholt… Das heißt, kurz vor Sonnenuntergang sind wir nen kleinen Lavapfad langmaschiert und von den Klippen gesprungen. Das war vor allem in diesem Ambiente  einfach traumhaft. Leider haben wir davon kein Foto, nur Filme von uns und Fotos ohne uns.
Nach dem Sprung von der Klippe gab es unspektakuläres Manta-Sightseeing im Sheraton und dann eisgekühltes Bier bei Justin auf der Terrasse inklusive Meerblick- unverschämt! Wir wollen das auch! Aber wir sind ja am Planen dran, ne?






Donnerstag, 25. August 2011

24. Tag - Big Island (Kona)


Mit Daphne ging es heute ganz gemütlich in den Norden zur Kohala Coast. Die Landschaft war auf dem Weg echt erstaunlich. Guckte man aus dem linken Fenster sah man total verdörrte Felder und das Meer. Aus dem rechten Fenster blickte man auf saftig grüne Berge. Grandios! Nur die im Reiseführer beschriebene „Kacktusse“ haben wir  nicht gesehen ;)




Erster Halt war in Kapa`au, wo wir uns die echte Kamehameha I Statue angucken wollten. Haben wir auch gemacht. Aber schön ist was anderes, z.B. das Duplikat in Honolulu. Kurzerhand haben wir dann auch noch einen kleinen Snack in der hiesigen Imbissbude eingenommen (nebenbei bislang unsere einzige Mahlzeit heute).



Nach der Siesta begann dann unser Beachtag mit dem Mauna Kea Beach. Der liegt inmitten eines riesigen Resorts und ist total einsam, da man nur mit Genehmigung auf die Anlage kommt. Wir haben sie erhalten! Hach, und das Wasser war das türkiseste, was wir bislang erlebt haben (wir sollten später aber noch eines Besseren belehrt werden). Wiebke hat sogar ne Seekuh gesehen. Taschi komischerweise nicht ;) Beim Selbstportait sind wir in den Wellen am Strand rumgekugelt und hatten ordentlich Spaß. Andere Gäste sind an uns kopfschüttelnder Weise vorbeimaschiert – Spaßbremsen!






Weiter ging es zum Hapuna Beach, der fast genauso toll, allerdings nicht so einsam war. Da hier viele Diebe sein sollen, war unser Aufenthalt recht kurz – also bis der Bikini wieder trocken war.



Zum Lesen ging es dann unter die Palmen von Anaeho`omalu Beach, wo wir es aber wieder nicht lange ausgehalten haben, da wir von ziemlich zutraulichen Spatzen belagert wurden. Sie wollten von uns Essen haben. Hätten wir welches gehabt, hätten wir es selbst gegessen…




Abgerundet wurde der Tag durch den Kua Beach, den wir eigentlich gar nicht finden wollten, sondern 3 hintereinander liegende Lagunen. Aber der Strand war auch ein top Ersatz. Denn so türkises Wasser haben wir nun wirklich noch nie gesehen!!! Und die Wellen waren so toll und den Bodyboardern zuzusehen war auch großartig! Ach, und nicht zu vergessen der Sonnenuntergang :) Nach diesem haben alle fluchtartig den Strand verlassen. Wir haben uns gewundert, aber uns zum Glück diesem Trend angeschlossen, sonst würden wir immer noch am Strand hocken. Denn 2 Minuten nachdem wir das Tor zum Strand passiert hatten, kam der Ranger und hat es versperrt.







An diesem Strand lernten wir dann auch Justin und Joel kennen, die dort immer nach der Arbeit abhängen. Sie wollten sich später mit uns zum Essen treffen. Und tatsächlich haben wir uns zufällig Downtown auf der Suche nach was Essbarem getroffen.
Und was haben wir davon? Wir müssen morgen am „Ende der Welt“ von einer 20 Meter hohen Klippe springen. Wir haben Angst!
Haben