Der frühe Vogel kann uns mal, aber da wir unbedingt in Hanauma Bay (ein wassergefluteter Vulkankrater) schnorcheln wollten blieb uns nichts anderes übrig als um 6 aus dem Bett zu hüpfen. Um viertel vor 8 haben wir einen der letzten Stellplätze für Charles ergattert. Es hat sich gelohnt, denn so viele verschiedene bunte Fische wie hier haben wir bisher nur im Zoo gesehen. Leider waren die meisten sehr kamerascheu, wie z.B. Herr Oktopus.
Anschließend waren wir auf nen kurzen Abstecher im Krater von Diamonds Head, quasi dem Wahrzeichen von Honolulu. Da es aber mal wieder brüllend heiß war, haben wir die Wanderung auf den Kraterrand nicht in Angriff genommen.
Stattdessen haben wir am Waikiki Beach die Surfer beobachtet. Einige konnten es, andere nicht.
Und dann haben uns für das Highlight des Urlaubs aufgehübscht. Mit gefühlten 500 anderen Partygästen machten wir uns im überklimatisierten Reisebus auf den Weg zu einem Luau (traditionelles hawaiianisches Festessen) gemacht – sowas sollte man sich, wenn man schon so weit reist , nicht entgehen lassen. Unterwegs lernten wir Greg, unsere Animateuse, kennen. Während die amerikanischen Mitreisenden(unsere neue Ohana – das hawaiianische Wort für Familie) permanent hawaiianische Schlachtrufe grölten, ihre Vordermänner massierten und ihre Hand zu einem fröhlichen HangLoose schüttelten versanken wir vor lauter Fremdscham in unseren Sitzen. Es konnte nur besser werden. Wurde es auch, denn wir bekamen eine Muschelkette geschenkt, womit wir prompt fotografiert wurden (das Foto hätten wir zum Ramschpreis von 20 $ erstehen können – haben wir aber nicht). Nach dem Kennenlernen unserer Tischnachbarn durften wir uns dann in 7 Schlangen zum Essen anstellen – sah komisch aus, ging aber! Höhepunkt des Abends waren dann verschiedene polynesische Tänze – die man zum Teil auch auf der Bühne lernen konnte. An dieser Stelle sind wir sitzen geblieben und haben unsere Blue Hawaiis geschlürft.
Alle fanden es awesome, wir fanden es so:











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