Mit Daphne ging es heute ganz gemütlich in den Norden zur Kohala Coast. Die Landschaft war auf dem Weg echt erstaunlich. Guckte man aus dem linken Fenster sah man total verdörrte Felder und das Meer. Aus dem rechten Fenster blickte man auf saftig grüne Berge. Grandios! Nur die im Reiseführer beschriebene „Kacktusse“ haben wir nicht gesehen ;)
Erster Halt war in Kapa`au, wo wir uns die echte Kamehameha I Statue angucken wollten. Haben wir auch gemacht. Aber schön ist was anderes, z.B. das Duplikat in Honolulu. Kurzerhand haben wir dann auch noch einen kleinen Snack in der hiesigen Imbissbude eingenommen (nebenbei bislang unsere einzige Mahlzeit heute).
Nach der Siesta begann dann unser Beachtag mit dem Mauna Kea Beach. Der liegt inmitten eines riesigen Resorts und ist total einsam, da man nur mit Genehmigung auf die Anlage kommt. Wir haben sie erhalten! Hach, und das Wasser war das türkiseste, was wir bislang erlebt haben (wir sollten später aber noch eines Besseren belehrt werden). Wiebke hat sogar ne Seekuh gesehen. Taschi komischerweise nicht ;) Beim Selbstportait sind wir in den Wellen am Strand rumgekugelt und hatten ordentlich Spaß. Andere Gäste sind an uns kopfschüttelnder Weise vorbeimaschiert – Spaßbremsen!
Weiter ging es zum Hapuna Beach, der fast genauso toll, allerdings nicht so einsam war. Da hier viele Diebe sein sollen, war unser Aufenthalt recht kurz – also bis der Bikini wieder trocken war.
Zum Lesen ging es dann unter die Palmen von Anaeho`omalu Beach, wo wir es aber wieder nicht lange ausgehalten haben, da wir von ziemlich zutraulichen Spatzen belagert wurden. Sie wollten von uns Essen haben. Hätten wir welches gehabt, hätten wir es selbst gegessen…
Abgerundet wurde der Tag durch den Kua Beach, den wir eigentlich gar nicht finden wollten, sondern 3 hintereinander liegende Lagunen. Aber der Strand war auch ein top Ersatz. Denn so türkises Wasser haben wir nun wirklich noch nie gesehen!!! Und die Wellen waren so toll und den Bodyboardern zuzusehen war auch großartig! Ach, und nicht zu vergessen der Sonnenuntergang :) Nach diesem haben alle fluchtartig den Strand verlassen. Wir haben uns gewundert, aber uns zum Glück diesem Trend angeschlossen, sonst würden wir immer noch am Strand hocken. Denn 2 Minuten nachdem wir das Tor zum Strand passiert hatten, kam der Ranger und hat es versperrt.
An diesem Strand lernten wir dann auch Justin und Joel kennen, die dort immer nach der Arbeit abhängen. Sie wollten sich später mit uns zum Essen treffen. Und tatsächlich haben wir uns zufällig Downtown auf der Suche nach was Essbarem getroffen.
Und was haben wir davon? Wir müssen morgen am „Ende der Welt“ von einer 20 Meter hohen Klippe springen. Wir haben Angst!















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