Vom Regen in Hilo ging es heute zum Glück nicht in die Traufe, sondern ins angeblich total trockene und wüstenähnliche Kona, was wir allerdings nicht bestätigen können.
Wir hatten die Wahl zwischen den beiden Vulkanen, durch den Süden oder über den Norden zu fahren. Da es dort am meisten zu sehen gab haben wir die Route durch den Norden genommen. Das hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn abwechslungsreicher hätte die Gegend nicht sein können.
Gestartet sind wir für Hilo wohl nicht so ungewöhnlich bei Regen. Unser erster Streckenabschnitt führte uns über kleine Nebenstraßen durch den Urwald und am Meer entlang.
Erster Halt war dann an den Akaka Falls, die man über einen kleinen Rundweg wieder durch Regenwald und vorbei an weiteren kleinen Wasserfällen erreichen konnte. Die Akaka Falls sind ca. 150 Meter hoch und der Lärm vom Wasser hört sich so an wie ein Hubschrauber.
Danach haben wir die Fahrt gemütlich fortgesetzt, um dann in Honoka`a zum Mittagessen zu gastieren. Yummie, waren die Suppen köstlich!
Weiter ging es dann ins Waipio Valley. Zumindest an den Aussichtspunkt, wo wir einen hervorragenden Ausblick auf das Tal und auch Maui hatten. Die Ziege fand die Aussicht auch toll, hat sie zumindest geblökt!
Plötzlich wechselte dann wirklich die Vegetation von total grün in gelb bis schwarz. Allerdings ist es hier in Kona doch recht grün.
Direkt nach unserer Ankunft im Hotel haben wir uns auf dem Weg zum Strand gemacht und sind dort doch tatsächlich wieder einer Meeresschildkröte begegnet – allerdings diesmal ein kleines Exemplar.
Gleich geht’s dann noch weiter zur Besichtigung unseres Örtchens, das wirklich echt niedlich ist und ganz viele coole Bars direkt am Meer hat.




















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